13.12.2018


Liebe Besucher meiner Homepage,

Hier noch meine letzten Weihnachtstermine für die nächsten 2 Wochen:

14.12.Weihnachtslesung in der BAsilika Oestrich 17-19 Uhr

15.12.Weihnachtskonzert in der Kath. Kirche in Bad Schwalbach mit Weihnachtslesung
Tickets zum Preis von 15 Euro sind erhältlich an allen bekannten Vorverkaufsstellen,
beispielsweise Ticketbox Wiesbaden (Galeria Kaufhof) und Touristinformation in Wiesbaden,
Reiseagentur Fischer in Bad Schwalbach oder Literatour Buchhandlung in Taunusstein.
Telefonische Kartenbestellungen 06124-726 99 99 oder 0180-605 04 00 (24h-Ticket-Hotline).
Tickets sind auch online buchbar unter www.internationale-opernakademie.de.
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Ausblicke auf 2019: Tucholsky Programm
im Mai Im Salontheater in Taunusstein. Premiere!!
im Juni bei den Schlosskonzerten in Weilburg
im September im Theater im Pariser HOf in Wiesbaden
im Oktober im Unterhaus in Mainz

Das Hoffest im Weingut Diefenhardt findet am 19 und 20. Juli 2019 statt
Meine Gäste: zum ersten Mal dabei die Juristenband aus Wiesbaden und Menna Mulugeta.

Lesungen mit meinem neuen Buch "Wär`n mer nur dehaam geblibbe und vielen mehr.

Ich glaab Dir brennt de Kittel bei den Burgfestspielen in Dreieich zum 12. Mal in Folge


Nähere Infos finden Sie im Januar auf meiner HOmepage unter Termine


Ich wünsche Ihnen jetzt auf diesem Weg noch eine schöne Adventszeit,
ein fröhliches Weihnachtsfest und
kommen Sie gesund und munter in das neue Jahr 2019

Ich freu mich auf ein gut gelauntes Publikum im neuen Jahr.
Herzlichste Grüße
Ihre Ulrike Neradt


Mein neues Buch mit dem Titel: Wär`n mer nur dehaam geblibbe" !!! Reiseerzählungen in hessischer Mundart
ist da!!!Es ist in Rheingauer und Wiesbadener Buchhandlungen zu kaufen.
Verkaufstpreis 10 €. Gern können Sie das Buch
auch direkt bei mir erwerben. Zgl. 2 € Porto
Einfach unter dem Button Kontakt per mail bestellen.
Bericht im Rheingau Echo am 22.11.2018

Die erste Rezension von meinem neuen Buch

Wär’n mer nur dehaam geblibbe!“ Reiseerzählungen
in hessischer Mundart von Ulrike Neradt. Von Christa Kaddar

Rheingau. (chk) – Als Jugendliche zu Besuch bei echten Adeligen in Belgien, als Deutsche Weinkönigin und Weinbotschafterin in Asien, auf Theatertournee durch Südamerika, als Sängerin auf Kreuzfahrtschiffen oder – ganz aktuell im Herbst 2018 – auf einer „Odyssee“ auf den Kykladen, das alles und viel mehr hat Ulrike Neradt in ihrem neuen Buch zusammengefasst, das gerade erschienen ist. „Wär’n mer nur dehaam geblibbe!“ ist der Titel ihrer Reiseerzählungen in hessischer Mundart. Ein gutes halbes Jahrhundert ihrer Reiseabenteuer erzählt sie in 16 Kapiteln.
Dazu kommt als Vorwort ein Kapitel mit einer historischen Anekdote über eine Kutschfahrt des Herzogs von Nassau.
Glücklicherweise ist sie nicht daheim geblieben, wie sie es im Titel, sozusagen als Seufzer, nahe legt, und glücklicherweise hat sie sich ermutigen lassen, ausgewählte Reiseerlebnisse in dem vorliegenden Buch mit ihrer Leserschaft zu teilen. Sie nimmt die Leser mit durch beeindruckende Landschaften, beschreibt genussvolle Momente, inspirierende Begegnungen, überraschende Erfahrungen, aber auch Strapazen und Enttäuschungen. Dennoch scheint am Ende jeder Reise fast alles gut und der Mühe wert gewesen zu sein, was die grundlegend entdeckungsfreudige und positive Haltung der Autorin widerspiegelt. Die Tatsache, dass sie alles in Mundart erzählt, gibt dem Buch einen bodenständigen, ja „lebenskünstlerischen“ Touch.
So wirkt auch die Theatertournee, die Ulrike Neradt 1986 als Mitglied des Hessischen Amateurtheaterensembles durch Chile und Brasilien unternahm, im Rückblick trotz aller Strapazen recht vergnüglich. Tagelang Dauerregen in Chile, Busfahrten auf holprigen Pisten, schlafen in manchmal wenig komfortablen Betten oder auf engen Pritschen bei deutschstämmigen Gastfamilien und Spannungen unter den Ensemble-Mitgliedern – da fielen dann tatsächlich Sätze wie „Nie mehr fahrn ich bei so ebbes mit“ oder „Wär ich nur daheim geblibbe.“ Doch die fröhliche Truppe rauft sich zusammen. „Naa, ich bereue kei Sekund, wann’s aach manchmal e paar Problemcher in dene drei Woche gab. Es warn unwiederbringliche Erlebnisse, die mer nie vergisst“, schreibt Ulrike Neradt im Rückblick. „Un for die Erfahrung, die ich dort gemacht hab, bin ich sehr, sehr dankbar. Rio de Janeiro war der krönende Abschluss unserer einmalische Amateurtheatertournee, die mit viel Herzlichkeit, Spontaneität, Menschlichkeit un Glück zu Ende gange is.“
„Wieder hat sich Ulrike Neradt, die Entertainer-Ikone des Rheingaus ein herzerfrischendes Büchlein von der Seele geschrieben“, würdigt Dr. Winfried Rathke in einem „Nachwort“ auf der Cover-Rückseite des Buches die Reiseberichte. „Wie eine moderne Fortuna schüttet sie aus dem schier überquellenden Füllhorn ihrer Lebenserinnerungen höchst amüsante Portionen heraus.“ Und weiter: „Ob am Polarkreis oder auf dem Nil, am Grab des Tutenchamun oder bei den Bregenzer Festspielen – der Leser wird mitgenommen, erfährt viel Witziges und Wissenswertes, kommt zu Puccinis ‚Turandot‘ oder in die New Yorker Met.“ Mit seinem zusammenfassenden Urteil macht Rathke zu Recht Leser neugierig auf das, was es in dem Buch zu entdecken gibt.
Als Ulrike Neradt 2013 mit ihrem Mann noch einmal nach Brasilien reist, besuchen sie auch die Iguazu-Wasserfälle an der argentinischen Grenze, wo das Wassern von bis zu 82 Metern „erunnerblotscht“. Bei einem Abstecher nach Buenos Aires besichtigt sie auch das Teatro Colòn, das 1908 mit der Oper Aida eröffnet wurde. „Hier ist die beste Akustik, die in einem Theater zu hören ist. Wenn jemand Lust hat, kann er gerne auf die Bühne gehen und es ausprobieren“, verkündet dort der Reiseleiter. „Ich hab mir vorgestellt, dass ich jetzt do nuff geh und Lili Marleen in drei Sprache sing“, schreibt sie und lässt die Leser teilhaben an ihrer Aufregung, ihrem Lampenfieber und an einer Seite, die man sonst nicht von ihr kennt: Sie traut sich nicht. „Un es geheert aach zu de wenische Momente, die ich bis heut bereut hab.“
Sehr durchwachsen waren die Erfahrungen beim „Inselhopping“ auf den Kykladen, die sie bei der jüngsten Reise mit ihrem Mann und einem befreundeten Ehepaar gemacht hat. Als Leser fragt man sich vor allem: Wie hat sie es geschafft, eine Reise, von der sie erst Anfang Oktober 2018 zurückgekehrt ist, noch in ihrem Buch unterzubringen? Sie hat es geschafft, und die Schilderung ist amüsant und lehrreich. Aufschlussreich ist ihr Vorschlag, den sie ihrem Mann schon auf dem Nachhauseweg im Taxi macht, nächstes Mal doch lieber mit dem Auto an den Bodensee zu fahren, wo man auch „Schiffchebootche“ fahren und drei Länder besuchen kann.
Ein Kurzurlaub in New York, der sich als teures Schnäppchen herausstellt, atemberaubende Sonnenuntergänge auf Bali – nach jedem Kapitel ist man gespannt auf das nächste, bis man beim letzten Kapitel ankommt: Skiurlaub in Südtirol, wo Ulrike Neradt schon seit 50 Jahren hinreist. Das aufheiternde und anregende Buch ist im Eigenverlag erschienen. Es hat 92 Seiten, kostet 10 Euro und ist über die Buchhandlungen im Rheingau erhältlich oder bestellbar – zuzüglich 2 Euro für Porto – über mail@ulrike-neradt.de.

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Eine Geschichte können Sie auf meiner Blogseite lesen.
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bei Interesse schreiben Sie mir einfach unter Kontakt, dann teile ich Ihnen die Kartenvorverkaufstellen mit.
Auch unter Termine nachschauen!! oder ainfach hier das pdf öffnen. da stehen alle Termine für 2018


Hinter dem Link Ulrikes Blog finden Sie alle Kolumnen aus dem Jahr 2018, die ich für den
Wiesbadener Kurier alle 4 Wochen schreibe.

Bis bald

Herzliche Grüße

Ihre

Ulrike Neradt



www.ulrike-neradt.de
Termine 2018 Flyer Seite 1 (PDF)
Termine 2018/19 Flyer Seite 2 (PDF)