7.9.2019

Liebe Besucher meiner Homepage,


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GERDA und WALTER kommen wieder.....!
Ulrike Neradt und Norbert Roth starten im Internet ein neues Comeback!!!
Mit Minisketchen als Youtube, FACEbook und Instragram Stars. Ab Mitte September.
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Aktuelle Neuigkeiten weiter unten auf dieser Seite



22. September 18.00 Uhr: Salontheater in Taunusstein-Bleidenstadt
„Die tollen zwanziger Jahre“ Chansonrevue mit Ulrike Neradt und am Flügel Jürgen Streck
Ort: Röderweg 14 Taunusstein-Bleidenstadt Karten www.salon-theater.de oder info@salontheater.de

8. Oktober 17.30 Uhr: Buchhandlung Hugendubel Wiesbaden, Kirchgasse
„Wär`n mer nur dehaam geblibbe“ Mundartlesung mit Ulrike Neradt aus ihrem neusten gleichnamigen Buch
Eintritt frei.

12.Oktober 19.30 Uhr: Englische Kirche Wiesbaden hinter der Wilhelmstraße (Frankfurter Straße) Könnte auch 20 Uhr sein!
„Kurzweil mit Kurt Weill“
Eine Kurt-Weill-Revue mit der Sopranistin Claudia Grundmann,
Chansonnette Ulrike Neradt und am Flügel Erika Le Roux
Karten bei Musikalien Petroll, Wiesbaden Marktstraße und
St. Augustine`s Office 0611 306674

25. und 26. Oktober 20 Uhr : Unterhaus in Mainz
„Ssählawie – So ist das Leben“ Eine musikalisch-literarische Kurt-Tucholsky Revue
zum Vergnügen mit Ulrike Neradt, Klaus Brantzen und am Klavier Jürgen Streck.
Kartentelefon: 06131 232121 14-18 Uhr

9. November 19.30 Uhr Kurhaus Bad Schwalbach 1. Rheingau-Taunus-Galakonzert
„Zwischen Wald und Reben“ Künstler aus dem Rheingau und dem Taunusskreis stellen sich vor.
Mit dabei: Biber Hermann, Duo Concertante, Dunja Koppenhöfer, Berndhans Gietz,
Ulrike Neradt, Traute Mittlmeier, und die Sängerinnen und Sänger der L`Opera Piccola

der Vorverkauf hat bereits begonnen!
Karten gibt es an den bekannten Vorverkaufsstellen,
Nummerierte Plätze 06124 7269999 bei Angelika Kohl 06146 7085
online unter https://opera-piccola.reservix.de/events
oder telefonisch unter 0180 60 50 400.
Weitere Veranstaltungen und einen Link zum Vorverkauf
auch auf unserer Webseite http://www.internationale-opernakademie.de/aktuell/index.html




Den nächsten Newsletter erhalten Sie Anfang Oktober
Ich wünsche Ihnen nun noch schöne Sommertage und grüße Sie ganz herzlich aus dem Rheingau

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Neuigkeiten:

Ulrike Neradt, die Bärenherz Stiftung und der Rheingauer Kunstverein e.V. –
Eine exclusive Benefiz-Veranstaltung der besonderen Art

Ulrike Neradt und der Rheingauer Kunstverein e.V. veranstalten in dem Kulturtreff „Die Scheune“ in Geisenheim am 20.09.2019 eine Benefiz-Veranstaltung für die Bärenherz Stiftung. Die Veranstaltung ist exklusiv für Mitglieder des Rheingauer Kunstvereins e.V.
Ulrike Neradt möchte mit ihrer Lesung aus der Autobiographie von Tatiana Fürstin von Metternich die Bärenherz Stiftung, welche ihr sehr am Herzen liegt, unterstützen. Dazu singt die Sopranistin Gunda Baumgärtner begleitet am Piano von Frau Jeong Hwa Fischer.
Was ist eigentlich die Bärenherz Stiftung? Für alle die, die die Bärenherz Stiftung nicht kennen, hier eine kurze Information:
Lebensqualität und Fürsorge in schwerer Zeit, dafür steht die Bärenherz Stiftung seit 2003. Als Stiftung des privaten Rechts fördert sie Einrichtungen zur Entlastung von Familien mit Kindern, die unheilbar erkrankt sind und nur eine begrenzte Lebenserwartung haben.
Wenn ein Kind schwerstkrank ist und sterben wird, erlebt die ganze Familie die Zeit der Erkrankung und des Abschiednehmens mit dem Kind intensiv und ganz nah. Die Pflege der Kinder, oft über Jahre hinweg, erfordert unendlich viel Kraft. Bärenherz macht es sich zur Aufgabe für Menschen da zu sein, die diese Grenzsituation erleben müssen. Schwer erkrankte Kinder benötigen eine besonders qualifizierte Pflege.
Um ihrem Auftrag gerecht zu werden, muss die Stiftung rund drei Millionen Euro pro Jahr akquirieren. Allein das Kinderhospiz Bärenherz in Wiesbaden benötigt von der Stiftung etwa 1,4 Millionen Euro für die Pflege und die Betreuung der Kinder und ihrer Familien. Das ist die Hälfte der Gesamtkosten, die andere Hälfte tragen die Kranken- und Pflegekassen.
Staatliche Zuschüsse gibt es nicht. Um ihren Satzungszweck zu erfüllen, ist die Bärenherz Stiftung auf Spenden und Zuwendungen angewiesen. Möglichkeiten, Bärenherz zu helfen, sind ausführlich unter www.baerenherz.de erläutert.
Falls Sie der Bärenherz Stiftung eine direkte Spende zukommen lassen möchten, hier die Kontoverbindung der Nassauische Sparkasse: IBAN: DE91 5105 0015 0222 0003 00
BIC: NASSDE55

Momentan betreibt die Bärenherz Stiftung drei Kinderhospize. In Wiesbaden, Markkleeberg bei Leipzig sowie das Kinderhaus Nesthäkchen in Heidenrod-Laufenselden im Taunus.
„In Anerkennung ihres herausragenden Engagements“ hat der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier die Bärenherz Stiftung im Mai 2014 mit der Georg-August-Zinn-Medaille ausgezeichnet. 2008 erhielt die Bärenherz Stiftung sogar einen Bambi in der Kategorie „Engagement“. „Die Bärenherz Stiftung leistet einen großartigen und unbezahlbaren Dienst an der Menschlichkeit“. Bärenherz biete „einen Ort der Wärme und Zuneigung sowie des menschenwürdigen Abschiednehmens, wenn selbst die moderne Medizin nicht mehr helfen kann“.
Wer für Bärenherz spendet, weiß, dass er schwerstkranken Kindern und ihren Familien ein Stück Leben geschenkt hat. Bei Bärenherz weiß man, wie kostbar diese Zeit ist.




---------------------17.10. in Rauenthal und am 16.11. in Pohl im Limeskastel---------------------------------------

"Wär`n mer nur dehaam geblibbe"!
Reiseerzählungen in Mundart von und mit Ulrike Neradt
Mit Liedern und Chansons aus der ganzen Welt
In Ulrike Neradt`s neuem Mundartprogramm stellt sie ihre schönsten
Reiseerlebnisse der letzten 40 Jahre vor.
Mit von der Partie ist der bekannte Wiesbadener Tenor Michael Senzig und Jürgen Streck
der mit Liedern aus der ganzen Welt den Abend abrunden wird.
Lieder wie: „New York, New York“, „Granada“ oder auch „Die Bar zum Krokodil“ oder „In Japan ist alles so klein“ machen den Abend mit dem Sänger Michael Senzig zu einer musikalisch-heiteren Lesung.



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Im Blog steht meine Mundart Kolumne vom Wiesbadener Kurier und Kritiken
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Weitere Termine finden Sie auch auf meinem Flyer, der als pdf ganz unten zu finden ist.

Vielleicht gefällt Ihnen ja das eine oder andere Programm. Würde mich freuen...!
Unter der Seite Blog können Sie alle 4 Wochen meine Kolumne nachlesen, die ich im Wiesbadener Kurier
in Rheingauer Mundart schreibe.
Hier die Kritik von der Premiere

Weilburger Tagblatt vom 12.6.2019
Boshaft, aber immer ehrlich
Von Andreas E. Müller

WEILBURG - Alle Jahre wieder, und doch immer wieder besonders: Mit ihrem Programm "Ssälawih oder: So ist das Leben!" haben Ulrike Neradt, Klaus Brantzen und am Flügel Jürgen Streck in einer Sonntags-Matinee in der Oberen Orangerie ihr Publikum einmal mehr sehr kurzweilig unterhalten, dieses Mal mit Gedichten, Liedern und Chansons von Kurt Tucholsky.
Das bestens aufeinander eingestellte Trio trug Texte des 1935 verstorbenen Journalisten und Schriftstellers vor, der auch unter den Pseudonymen Peter Panter und Theobald Tiger schrieb und sich selbst als linken Demokraten sah. Und seine Gedanken blitzten regelrecht von der Bühne herab. Scharfzüngig, kraftvoll, provokant: "Und siehste dir die Gesellschaft an, und, was meinste? Weinste." Oder auch: "Und siehste dir die Gesellschaft an, und, was machste? Lachste". Überlegungen zum Thema Familie steckten in dem Lied "Fang nie was mit Verwandtschaft an, sieh lieber dir `ne fremde Landschaft an".
Im "Mensch als Aufsatz" meint Tucholsky: "Der Mensch hat zwei Teile, der männliche, der nicht denken will, und der weibliche, der nicht denken kann". Eine Passage, die Neradt gerne weggelassen hätte, wie sie erklärte. Aber dann sei es eben nicht mehr Tucholsky. Dessen Aufsatz endet übrigens mit der Erkenntnis, dass es außer Menschen auch noch Sachsen und Amerikaner gibt. Und manchmal gebe der Mensch tatsächlich Ruhe, aber dann sei er tot.
Zu hören war auch von Karrieren, die durch den Hintern gehen. "Sie kriechen bei den Vorgesetzten `rin und meinen, sie könnten dort überwintern". Und wenn sie dann von oben herabblickten, hätten sie vergessen, "wie `se ruffgekommen" sind. Die Kunst erlaube derlei Zuspitzungen, davon war Tucholsky, der stets gegen Kriegshetzerei gewirkt und für die deutsch-französische Freundschaft gekämpft habe, überzeugt. Denn die Frage, was Satire dürfe, hat er auch folgendermaßen beantwortet: "Der Witz einer Satire darf boshaft, muss aber ehrlich sein".
Brantzen, passend in Smoking und Zylinder gekleidet, zitiert die Erkenntnis, dass es ein Smoking alleine nicht mache, aber auch kein Dekolleté. Und Neradt singt davon, wie es ist, in einer Bar zu arbeiten und das Herz mit Cocktails, die Haare mit Wasserstoff zu färben.
Jürgen Streck ist wieder ein sehr feinfühliger Begleiter an den Tasten und gibt der Musik von Hanns Eisler, Friedrich Hollaender oder auch Kurt Tucholsky selbst die entsprechende Ausdruckskraft. Durch die Luft schwingen Worte, Noten und Wortspiele, manche schonungslos: "Männer, die Wert auf Weiber legen, tun dies meistens nur der Leiber wegen."
Dem Lied über Kautabak folgt die "soziologische Philosophie der Löcher", die für viel Schmunzeln im Raum sorgt; so auch der finale Gedanke, dass manches durch ein Loch entwertet werde, beispielsweise ein Fahrschein, eine Jungfrau oder ein Luftballon. Im "Deutschen Mann" vergleicht eine Frau ihren Mann mit einem attraktiven Fremden, kommt aber doch zur Erkenntnis: "Wenn man die Männer näher kennt, legt sich das mit dem Happyend".
Ein Resümee zur Ehe
und zu Andrea Nahles
Das Konzert endet mit dem Resümee, dass die Ehe "zum größten Teile verbrühte Milch und Langeweile" sei. "Und dann wird vorm Happyend im Film gewöhnlich abgeblendt".
Nach einem begeisterten Applaus widmet Neradt die Zugabe der zurückgetretenen Andrea Nahles: "Wie bescheidene Radieschen, außen rot und innen weiß".





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Mein neues Buch: Wär`n mer nur dehaam geblibbe, sowie "Eh ich mich uffreech, is mirs lieber egal"
Ist in Rheingauer und Wiesbadener Buchhandlungen zu kaufen.
Verkaufstpreis 10 €. Gern können Sie das Buch
auch direkt bei mir erwerben. Zgl. 2 € Porto
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Wenn Sie Fragen haben, mailen Sie mir unter: rheingaukabarett@hotmail.de

Bis bald

Herzliche Grüsse

Ihre

Ulrike Neradt



www.ulrike-neradt.de

Termine 2019 Flyer Seite 1 (PDF)
Termine 2019 Flyer Seite 2 (PDF)