24.11.2019

Liebe Besucher meiner Homepage,
neue Termine für 2020 sind dazu gekommen. SChauen Sie doch bitte unter Termine nach.

Ab 27.11. beginnt der Vorverkauf für die Burgfestspiele in Dreieich. Siehe Termine.
Tucholsky am 12.7. und Ich glaab Dir brennt de Kittel am 19.7.2020


Die Weihnachtslesungen stehen vor der Tür:

29.11.19.30 "Weihnachte kimmt immer so schnell!"
Mundartliche Weihnachtslesung von und mit Ulrike Neradt
beim Bachmanns Weinkultur in Eltville, Neben der Post
Karten 0172 664219

1. und 13. Dezember: "Wie schon wieder Weihnachten?"
Neues Weihnachtsprogramm: Ulrike Neradt und Klaus Brantzen
mit frechen Dialogtexten, Gedichten und GeEschichten rund ums Weihnachtsfest.
Musikalisch begleitet von Jürgen Streck
Salontheater Taunusstein-.... leider schon beide Vorstellungen ausverkauft


12. Dezember: "Wie schon wieder Weihnachten?"
Neues Weihnachtsprogramm. Siehe oben
Theater im Pariser Hof in Wiesbaden, Spiegelgasse 19.30 Uhr
Karten 0611 446566 Mo und Mi von 15-18 Uhr

14. Dezember: Großes Weihnachtskonzert in der Kirche in Bad SChwalbach
Sängerinnen und Sänger der LÒpera Piccola unter der Leitung von Romana Vaccaro und Claudia Grundmann.
Ulrike Neradt liest besinnliche Weihnachtsgeschichten.

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GERDA und WALTER sind wieder da ...!
Ulrike Neradt und Norbert Roth starten im Internet ein neues Comeback!!!
Mit Minisketchen als Youtube, FACEbook und Instragram Stars.
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Termine 2020 !!


25. Januar 2020 19.30 Uhr
„Mörderische Delikatessen “
Die dunkle Seite des Lebens: Lieber in der Kunst genossen,
statt im wahren Leben erlitten! Ulrike Neradt besingt sie in ihren Chansons,
Leila Emami beschreibt sie in ihren Krimis. Schwarzhumorig,
unterhaltsam und voller Leidenschaft machen sie aus jedem Weh
mörderische Delikatessen.
Begleitet wird der Abend mit einer kleinen Weinprobe in der Pause.
18 € inkl. kleiner Weinprobe Bachmanns Wein*Kultur
Eltville, Karten:0172 6642019 oder info@eltville-infothek.de.

26.Januar 18.00 Uhr
„Wär`n mer nur dehaam geblibbe“
Heitere Reiseerzählungen aus dem gleichnamigen Buch in
Mundart von und mit Ulrike Neradt. Mit Liedern und
Chansons aus der ganzen Welt. Mit dabei ist der Wiesbadener
Tenor Michael Senzig und der Pianist Jürgen Streck.
Salontheater Taunusstein, Röderweg, Karten
info@salon-theater.de oder www.salon-theater.de


29. Januar 19.00 Uhr
Wär`n mer nur dehaam geblibbe“
Heitere Reiseerzählungen aus dem gleichnamigen Buch in
Mundart von und mit Ulrike Neradt. Mit Liedern und
Chansons aus der ganzen Welt. Mit dabei ist der
Wiesbadener Tenor Michael Senzig, Hauzelhof,
Rathhausstraße 23, Hofheim-Wallau, Tickets im Hauzelhof Do-Sa ab 17 Uhr)
www.hauzelhof.de

15. März 18.00 Uhr
„Und der Haifisch, der hat Zähne“
Eine musikalisch-literarische Kurt-Weill- Revue zum 120.
Geburtstag des Komponisten
mit Ulrike Neradt, Chansons Claudia Grundmann, Sopranlieder und Erika Le Roux am Flügel
Nähere Info info@salon-theater.de oder
www.salontheater.deSalon-Theater Taunusstein – Bleidenstadt Röderweg 24,
Karten : 06128 4892152


25. März 19.30 Uhr
„So eine Zeit vergisst man nie“
Ehemalige Weinköniginnen erzählen. Ulrike Neradt (DWK 1972),
Katharina Staab (DWK 2017), Janina Helbig (Rhg. Weinprinzessin)
Wein+Kultur Eltville, mit einer kleinen Weinprobe,
Gutenbergstraße 3, Tel. 0172 6642019 oder mail info@eltville-vinothek.de

3. April 19.30 Uhr
„Wär`n mer nur dehaam geblibbe“
Heitere Reiseerzählungen aus dem gleichnamigen Buch in
Mundart von und mit Ulrike Neradt. Mit Liedern und Chansons
aus der ganzen Welt. Mit dabei ist der Wiesbadener
Tenor Michael Senzig und der Pianist Jürgen Streck.
Theater im Pariser Hof, Wiesbaden, Spiegelgasse 9,
Karten unter 0611 446466 Mo und Mi von 15-18 Uhr


9. Mai Muttertagsprogramm 19.30 Uhr
„Ich schenk Dir eine Pusteblume“
Eine musikalisch-literarische Liebeserklärung an alle Großmütter,
Mütter und Töchter. Ulrike Neradt und Michael Senzig
binden einen bunten Strauß mit den schönsten Liedern,
Geschichten und Gedichten rund um unsere Mütter.
Salontheater Taunusstein, Röderweg,
Karten info@salon-theater.de oder www.salon-theater.de


7. Juni Premiere 11.00 Uhr
„Mit der Hand übern Alexanderplatz“
120 Jahre Kabarettlieder mit den schönsten Chansons und Texten
von 1900-1930. mit Ulrike Neradt, Klaus Brantzen und Jürgen Streck
Schlosskonzerte Weilburg Tel. Mo-Fr 9-13 Uhr 06471 944210 Schloss Weilburg,
Obere Orangerie.


12. Juli 11.00 Uhr
„Ssählawih- C`est la vie- So ist das Leben“
Musikalisch-literarische Kurt-Tucholsky-Revue zum Vergnügen.
Mit Ulrike Neradt, Klaus Brantzen und Jürgen Streck am Flügel
Karten: Burgfestspiele Dreieich, Ticket-Service
Dreieich, Fichtestraße 50, Tel. 06103 – 60000
Ort: Dreieich, Fahrgasse 52

17. Juli 19.00 Uhr
„Mit der Hand übern Alexanderplatz“
120 Jahre Kabarettlieder mit den schönsten Chansons und Texten von
1900-1930. mit Ulrike Neradt, Klaus Brantzen und Jürgen Streck
im Weingut Knyphausen. Eine Veranstaltung des Lions Club Rheingau.

19. Juli
"Ich glaab Dir brennt de Kittel"
Mit Ulrike Neradt und Walter REnneisen
Burgfestspiele Dreieichenhain
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Das besondere Konzert!!!
24. und 25. Juli 20.00 Uhr
„100 Jahre Musikhighlights
1920er Chanson trifft 2020er Jazz Jugend “
Traditionelles Hoffest im Weingut Diefenhardt, Martinsthal,
Hauptstraße 9-11. Einlass 18 Uhr. Hof ist überdacht.
Ulrike Neradt begrüßt Klaus Brantzen, Jürgen Streck
für die 20er Jahre und die Juniorbigband des
Landesjugend Jazzorchesters Hessen Kicks and Sticks.
Karten bei A. Kohl 06146 7085 oder im
Weingut Diefenhardt Tel. 06123 71490
Wer zuerst bestellt, bekommt die besten Plätze
Einlass 18 Uhr. Hof ist überdacht.
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Vielleicht gefällt Ihnen ja das eine oder andere Programm. Würde mich freuen...!
Unter der Seite Blog können Sie alle 4 Wochen meine Kolumne nachlesen, die ich im Wiesbadener Kurier
in Rheingauer Mundart schreibe.


Hier die Kritik von der Premiere Ssälahwie--- Kurt Tucholsky zum Vergnügen
Weilburger Tagblatt vom 12.6.2019
Boshaft, aber immer ehrlich
Von Andreas E. Müller

WEILBURG - Alle Jahre wieder, und doch immer wieder besonders: Mit ihrem Programm "Ssälawih oder: So ist das Leben!" haben Ulrike Neradt, Klaus Brantzen und am Flügel Jürgen Streck in einer Sonntags-Matinee in der Oberen Orangerie ihr Publikum einmal mehr sehr kurzweilig unterhalten, dieses Mal mit Gedichten, Liedern und Chansons von Kurt Tucholsky.
Das bestens aufeinander eingestellte Trio trug Texte des 1935 verstorbenen Journalisten und Schriftstellers vor, der auch unter den Pseudonymen Peter Panter und Theobald Tiger schrieb und sich selbst als linken Demokraten sah. Und seine Gedanken blitzten regelrecht von der Bühne herab. Scharfzüngig, kraftvoll, provokant: "Und siehste dir die Gesellschaft an, und, was meinste? Weinste." Oder auch: "Und siehste dir die Gesellschaft an, und, was machste? Lachste". Überlegungen zum Thema Familie steckten in dem Lied "Fang nie was mit Verwandtschaft an, sieh lieber dir `ne fremde Landschaft an".
Im "Mensch als Aufsatz" meint Tucholsky: "Der Mensch hat zwei Teile, der männliche, der nicht denken will, und der weibliche, der nicht denken kann". Eine Passage, die Neradt gerne weggelassen hätte, wie sie erklärte. Aber dann sei es eben nicht mehr Tucholsky. Dessen Aufsatz endet übrigens mit der Erkenntnis, dass es außer Menschen auch noch Sachsen und Amerikaner gibt. Und manchmal gebe der Mensch tatsächlich Ruhe, aber dann sei er tot.
Zu hören war auch von Karrieren, die durch den Hintern gehen. "Sie kriechen bei den Vorgesetzten `rin und meinen, sie könnten dort überwintern". Und wenn sie dann von oben herabblickten, hätten sie vergessen, "wie `se ruffgekommen" sind. Die Kunst erlaube derlei Zuspitzungen, davon war Tucholsky, der stets gegen Kriegshetzerei gewirkt und für die deutsch-französische Freundschaft gekämpft habe, überzeugt. Denn die Frage, was Satire dürfe, hat er auch folgendermaßen beantwortet: "Der Witz einer Satire darf boshaft, muss aber ehrlich sein".
Brantzen, passend in Smoking und Zylinder gekleidet, zitiert die Erkenntnis, dass es ein Smoking alleine nicht mache, aber auch kein Dekolleté. Und Neradt singt davon, wie es ist, in einer Bar zu arbeiten und das Herz mit Cocktails, die Haare mit Wasserstoff zu färben.
Jürgen Streck ist wieder ein sehr feinfühliger Begleiter an den Tasten und gibt der Musik von Hanns Eisler, Friedrich Hollaender oder auch Kurt Tucholsky selbst die entsprechende Ausdruckskraft. Durch die Luft schwingen Worte, Noten und Wortspiele, manche schonungslos: "Männer, die Wert auf Weiber legen, tun dies meistens nur der Leiber wegen."
Dem Lied über Kautabak folgt die "soziologische Philosophie der Löcher", die für viel Schmunzeln im Raum sorgt; so auch der finale Gedanke, dass manches durch ein Loch entwertet werde, beispielsweise ein Fahrschein, eine Jungfrau oder ein Luftballon. Im "Deutschen Mann" vergleicht eine Frau ihren Mann mit einem attraktiven Fremden, kommt aber doch zur Erkenntnis: "Wenn man die Männer näher kennt, legt sich das mit dem Happyend".
Ein Resümee zur Ehe
und zu Andrea Nahles
Das Konzert endet mit dem Resümee, dass die Ehe "zum größten Teile verbrühte Milch und Langeweile" sei. "Und dann wird vorm Happyend im Film gewöhnlich abgeblendt".
Nach einem begeisterten Applaus widmet Neradt die Zugabe der zurückgetretenen Andrea Nahles: "Wie bescheidene Radieschen, außen rot und innen weiß".


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Mein neues Buch: Wär`n mer nur dehaam geblibbe, sowie "Eh ich mich uffreech, is mirs lieber egal"
Ist in Rheingauer und Wiesbadener Buchhandlungen zu kaufen.
Verkaufstpreis 10 €. Gern können Sie das Buch
auch direkt bei mir erwerben. Zgl. 2 € Porto
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Wenn Sie Fragen haben, mailen Sie mir unter: rheingaukabarett@hotmail.de

Bis bald

Herzliche Grüsse

Ihre

Ulrike Neradt



www.ulrike-neradt.de

Termine 2019 Flyer Seite 1 (PDF)
Termine 2019 Flyer Seite 2 (PDF)