3.Juli 2020
Liebe Besucher meiner Homepage

Wie wird der Herbst für uns Künstler wohl aussehen? Es sind zwar einige Termine, die noch auf GO
stehen, aber man weiß nie... So wurde mir gestern der Termin in der Brentanoscheune am 30.10. abgesagt.
Ich werde auf der Homepage die neusten Änderungen bekannt geben.
Aber ich freu mich auf eine ausverkaufte Vorstellung am 11.7.

Am 11. Juli ist es soweit: Der erste Auftritt seit Februar ist in Sicht

11. Juli: In ihrem Programm „Wär’n mer nur dehaam geblibbe!“ hat sich Ulrike Neradt heitere Reisebegegnungen in Rheingauer Mundart von der Seele geschrieben. Tenor Michael Senzig begleitet mit den passenden Schlagern und Operettenliedern, am Piano sitzt Jürgen Streck.
Infos und Karten im Internet buergerhaeuser-dreieich.de


1m 16. September ist dann mein zweiter Termin nach Corona:
Im Theater im Pariser HOf in Wiesbaen werde ich das gleiche Programm spielen.


21.12.und 22.12 Weihnachtsprogramm im Mainzer Unterhaus
Weihnachtslesung mit Musik mit Ulrike Neradt und Klaus Brantzen, Jürgen Streck, Klavier
Alle Jahre wieder steht Weihnachten vor der Tür - und Sie haben vergessen abzuschließen. An Heiligabend warten wir traditionell auf den verbringen den Tag bis zum Kirchgang oder zur Bescherung, glückselig Plätzchen Weihnachtsmann oder das Christkind und futternd, vor dem Fernseher. Ulrike Neradt, Klaus Brantzen und Jürgen Streck kennen auch die Kehrseite der Feiertage. Mit Witz und Humor beschreiben sie in ihrer heiteren Weihnachtslesung mit vielen Liedern auch die Pannen und menschlichen Begebenheiten, die die Festtage mit sich bringen. Ein kabarettistisches Feier-Werk, voller Überraschungen, mit vielen musikalischen Leckerbissen, die garantiert nicht dick machen, aber nachhaltig in bester Erinnerung bleiben! Die ideale Einstimmung auf die große Bescherung... Und: Das ideale Geschenk für alle Genießer und Glühwein-Fans!
BALD VERFÜGBAR
20,-€ / ERMÄSSIGT 15,-€
Weitere Termine Dienstag 22.12.2020



Leider sind ansonsten bis weit in den Herbst alle meine schönen Termine verschoben oder abgesagt.
Wir sitzen alle im gleichen Boot. Keiner ist schuld und wir sollten mit Geduld und Zuversicht diese Krise meistern.
Es wäre schön, wenn Sie mich auf FB mal besuchen. Und wenn Sie mir sogar einen kleinen Kommentar schreiben, dann ist das wie Applaus für mich.
Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit und vor allem: Bleiben Sie gesund.
Ich melde mich wieder sobald es Neuigkeiten gibt.
Bleiben Sie mir treu
Herzlichst
Ihre Ulrike Neradt


Hier noch meine Kolumne vom 16. Mai

Übberichens
Ulrike Neradt
Zum 16. Mai 2020

Schnudedunker im Internet

Die letzte zwaa Woche hätt ich ins Städtche zum „Shopping“ gehe könne. Mer hot jo jetzt widder mehr Freiheite. Abber ich hatt kaa Lust. Warum sollt ich mir dann neue Klamotte kaafe, am End noch mit bassendem Mundschutz, wenn ich doch nit ins Kino odder ins Theater gehe kann? In Urlaub fahrn mir diss Jahr aach nit mehr. Wo mir schon seit Woche im Haus bleibe musste, habbe mer doch festgestellt, dass es dehaam wunderschee sei kann.
Mer hot die Wingert direkt zum Spazierngehe vor de Hausdier, mer kann im Garte worschtele un bei sonnischem Wetter uff de Terrass sein Schoppe – jetzt aach schon emol mit de nächst Verwandtschaft odder em befreundete Ehepaar - trinke. Nadierlich halle mir de Abstand von aam Meter fuffzisch immer ei. Mein Mann hot sich so en meterlange Greifer kaaft un kann dodemit de Gäst des Weinglas übbergebbe. Sieht lustisch aus un er verschitt aach schon emol die Hälft, wann er nit uffbasst. Es gibt alleweil jo immer neue Erfindunge seit de Corona Krise. Die Winzer im Rheingau sin zum Beispiel druff komme, dass mer aach im Internet Weinprobe mache un de Kunde uff die neue Art ihrn 2019er vorstelle kann. Des geht ganz aafach: mer bestellt entweder beim Weintaxi in Wissbade odder beim Winzer en Probepaket mit meistens 6 Flasche, des werd oft kostenlos aageliffert, dann findt zu eme feste Zeitpunkt mit alle Kunde die Weinprob statt. Die hocke dann dehaam vorm Internet mit de vorher gut gekühlte Weiflasche, un probiern genau in de Reihenfolch die Tröppcher, die der Winzer dann genau vorstellt. So kann mer in aller Ruh dehaam sovill trinke wie mer will un braucht kaa Ängst zu habbe, dass die Bollizei aam aahält um Promillercher zu messe. Nadierlich hot mer dann aach die Möchlichkeit, direkt mit dem Winzer in Kontakt zu trete un sei Fraache zu stelle, die dann alle annern aach mitkriehe. So kann mer sein Weiwisse vergrößern un muss nit von Hamburch odder München extra in de Rheingau fahrn, um de neue Jahrgang zu probiern.
Ich bin devon übberzeucht, dass des übber die Corona-Zeit enaus en gud Idee for die Winzer bleibe wird, ihrn Wei de Schnudedunker, die wo weit weg wohne, uff die Art zu präsendiern. Annererseits waass ich abber aach, dass ville Weinfreunde nadierlich nit nur de Wei probiern wolle, sondern aach gern im Rheingau Urlaub mache. For die stehn jo übberall bald widder die Gutsausschänk un Strausswertschafte offe. Un uff die freue mir uns nadierlich aach schon widder sehr. Bleibt gesund!





Meine Kolumne vom letzten Samstag im Wiesbadener Kurier

So un nit annerst isses halt jetzt. 18.April 2020

E bissje ratlos sitz ich vor meim Kompjuder un waass nit so recht, was ich schreibe soll.
Uff der aane Seit freue sich jetzt so ville klaane Ladebesitzer, dass se endlich widder ihr Sache verkaafe kenne un sin trotz der Einschränkunge doch aach dankbar, dass wenigstens e bissje Lebe in die Bud kimmt. Uff der annere Seit sin viele stinksauer, dass nur Buchläde und Autohändler, die wo mehr als 800 Quadratmeder habbe, uffmache derfe. Wer keeft dann in dere Zeit en Audo? Bis zum 4. Mai müsse mer aach noch warte, dass endlich die „Coronamatt“ vom Kopp kimmt, un die Frisöre widder an die Kepp von ihre Kundschaft derfe. Un was jo for de Rheingau ganz schlimm is: Die Gastronomie bleibt zu. Schlimm is aach, dass all die große Feste bis Ende August nit stattfinne könne. Ich derf gar nit an all die Künstlerkolleeche denke, die wo alleweil im Reeche stehe un vom milliardeschwere Kuche, der wo verdeilt wird, bis jetzt nix abkrieht habbe. Do muss unser Regierung noch nachrüste, sonst steht so mancher Künstler vorm Aus. Debei unnerstützt uns des herrliche Wetter, um nit ganz in Trübselichkeit zu verfalle. Doch wem hilfts? Mir dun aach die alte Mensche leid, die in ihre Stubbe im Altenheim hocke un mit kaam aus de Familie Kontakt halle derfe. Un Sorche mach ich mir um die Eldern un vor allem die allaans erziehende Mütter, die im „Homeoffice“ ihr daachdächlich Abbeit verrichte, klaane Kinner beruhische un unnerhalle, Hausuffgabe betreue, koche, wäschmache, butze, un un un. Wie die des schaffe, ohne übberzuschnappe, wird mir en Rätsel bleibe. Nit zu vergesse will ich aach die Leit im Pfleechedienst, die de ganze Daach mit dem schreckliche Virus in Kontakt komme un die höllisch uffbasse misse, dass se nit infiziert wern. Im Fernsehe, Radio, Facebook: Überall nix wie Corona. Von moins bis obends. Schon vor 4 Woche hab ich in hier geschribbe: Es wird nix mehr so, wie es mol war. Des Virus hot uns im Griff un wird uns all verännern. Sicherlich aach zum Gude. Die Mensche besinne sich uffs Wesentliche un wern dankbarer. Un darum bin ich optimistisch un zuversichtlich. Ich bin mir sicher, dass alles gut geht un mir im nächste Jahr uff „Normal“ schalte könne. In vier Woche sieht alles annerst un vielleicht noch besser aus. Geduld is jetzt obberstes Gebot. Bleibe Se bitte gesund un basse Se gut uff sich uff. Des wünscht Ihne von Herzen Ihre Ulrike Neradt



21. MÄrz 2020

Meine Kolumne im Wiesbadener Kurier vom gestrigen Samstag in MUndart

Ich geb zu, ich hab lang gezöchert mit meiner Kolumne fors Wochenend. Es sollt was sei, was nix mit Corona zu dun hot. Un doch komm ich nit drumerum. Die jetzisch Zeit mit dem widderliche Virus werd uns verännern, jeden Aanzelne von uns un unser Gesellschaft, do bin ich sicher. Ich hab abber aach feststelle könne, wie sich Mensche geeschenseitisch helfe, uffenanner uffpasse, un sich Mut mache.
Die Nadur macht en Päusje un freut sich drübber. Un mir erfahrn in dene Daache, wie unwichtisch un dumm eichentlich der ganze Konsum is, un wie er uns von uns selbst un de Nadur entfernt hot. Mir wern alleweil reduziert uff die werklich wichtische Sache im Leben, uff unser nächste Aagehörische, uff des Mitenanner, des Fürenanner, des Zuenanner. Mir kimmts vor, als dehte mir widder unser Stärke als Menschheit erkenne. Ich lese un heer von so ville Mensche, die eichentlich verzweifelt sei müsste, die Gastwirte, die Künstler, die klaane Betriebe, dene am End gesamte Jahresumsatz flöte geht. Trotzdem erfahr ich aach so ebbes wie Zuversicht un Hoffnung. Un obwohl aach mir ville Bühnetermine dorch die Lappe gange sin, irchendwie bin ich ganz entspannt. Uff aamol hab ich sovill Freizeit un aach Freiheit, mol des zu mache, was ich vor lauter Stress die letzte Jahrn nie mache konnt. Ich muss zum Beispill kaan Text lerne un kann im Gardde worschtele. Ja, des Corona bringt des Lebe irchendwie uff de Punkt. Un irchendwann, liebe Leit, in noch nit absehbarer Zeit werds haasse: Mir habbes gepackt. Des lebensgefährliche Corona is besiecht. Un dann werd Ihr sehe, mir treffe uns widder uff de Gass, könne uns umarme, mitenanner flenne, lache un feiern. Ja, Corona werd uns verännern. Un dodenach is nix mehr wie es mol war.
Un ich hoffe nur, dass mir uns dann aach dene Mensche geescheübber solidarisch zeische, die uns schon seit Jahrn um Hilfe aaflehe: Mensche in Not, egal welcher Art und woher se komme.
Ich ruf allen heut guten Mutes zu: Basse se gut uff sich uff un bleibe se gesund.
Un vor allem gilt es zu beherzische, was von obberster Stell verordent worn is:
Bleibe se dehaam!!! Bleibe se for sich. Halle se Abstand! Es gibt sicherlich aach Scheenes zu dun, wenn mer plötzlich soviell ungeweehnlich vill Zeit hot. Bücher lese, im Garte hackele, Rezepte ausprobieren, Fernsehserie gucke…Die Zeit geht vorbei. Ganz bestimmt.


Hier meine Termine, die vielleicht noch in Frage kommen.



11.September 19,00 Uhr
"Ssälawieh- So ist das Leben"
Das bewährte Trio Neradt-Brantzen-Streck in einem neuen Programm mit Texten, Chansons und Lebensweisheiten von dem berühmten Autor der zwanziger Jahre Kurt Tucholsky.
Wetzlar, KonzertSaal der Musikschule, SChillerplatz 8 35578 Wetzlar
20 €. Freie Platzwahl
Info und Karten: 06441 85160
Schnitzlersche Buchhandlung 06441 45101 oder: info@wetzlarer-kulturgemeinschaft.de steht noch!
Abgesagt! 2021 wird es nochmal gespielt

30. Oktober 19.30 Uhr
"Ssälawieh- So ist das Leben"
Das bewährte Trio Neradt-Brantzen-Streck in einem neuen Programm mit Texten, Chansons und Lebensweisheiten von Kurt Tucholsky.Anlässlich des 130. Geburtstages des Autors.
Zu Gast im Limeskastel, Pohl Kirchstraße Kartentelefon: 06772 96 80 768

31.Oktober 19,30 Uhr
"Ssälawieh- So ist das Leben"
Das bewährte Trio Neradt-Brantzen-Streck in einem neuen Programm mit Texten, Chansons und Lebensweisheiten von Kurt Tucholsky.Anlässlich des 130. Geburtstages des Autors.
Brentanoscheune Oestrich-Winkel

7. November 19.30 Uhr
"Großes zweites GalaKonzert zwischen Wald und Reben"
Zusammen mit der L`Opera Piccola wird Ulrike Neradt,
zusammen mit bekannten KÜnstlern aus dem Rheingau
zum 2. Mal im Kurhaus Bad SChwalbach ein großes Galakonzert durchführen.
Karten 06124 726 9999

4. Dezember 19.30 Uhr
"Ssälawieh- So ist das Leben"
Das bewährte Trio Neradt-Brantzen-Streck in einem neuen Programm mit Texten, Chansons und Lebensweisheiten von dem berühmten Autor der zwanziger Jahre Kurt Tucholsky.
Theater im Pariser Hof, Wiesbaden, Spiegelgasse 9,
Karten unter 0611 44764644 Mo und Mi von 15-18 Uhr

Unsere Termine für die Vorstellungen "Wie? Schon wieder WEihnachten" folgen im April


Gleich möchte ich darauf hinweisen, dass in meinem neuen (grünen) Flyer sich zwei Fehlerteufel
breit gemacht haben:
Die Telefonnummer vom Theater im Pariser HOf in Wiesbaden ist falsch:
Richtig ist: 0611 44764644
und am 3.10. findet die Tucholsky-Vorstellung nicht in Wetzlar,
sondern im Salontheater
in Taunusstein statt.




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GERDA und WALTER sind wieder da ...!
Ulrike Neradt und Norbert Roth starten im Internet ein neues Comeback!!!
Mit Minisketchen als Youtube, FACEbook und Instragram Stars.
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Vielleicht gefällt Ihnen ja das eine oder andere Programm. Würde mich freuen...!
Unter der Seite Blog können Sie alle 4 Wochen meine Kolumne nachlesen, die ich im Wiesbadener Kurier
in Rheingauer Mundart schreibe.


Hier die Kritik von der Premiere Ssälahwie--- Kurt Tucholsky zum Vergnügen
Weilburger Tagblatt vom 12.6.2019
Boshaft, aber immer ehrlich
Von Andreas E. Müller

WEILBURG - Alle Jahre wieder, und doch immer wieder besonders: Mit ihrem Programm "Ssälawih oder: So ist das Leben!" haben Ulrike Neradt, Klaus Brantzen und am Flügel Jürgen Streck in einer Sonntags-Matinee in der Oberen Orangerie ihr Publikum einmal mehr sehr kurzweilig unterhalten, dieses Mal mit Gedichten, Liedern und Chansons von Kurt Tucholsky.
Das bestens aufeinander eingestellte Trio trug Texte des 1935 verstorbenen Journalisten und Schriftstellers vor, der auch unter den Pseudonymen Peter Panter und Theobald Tiger schrieb und sich selbst als linken Demokraten sah. Und seine Gedanken blitzten regelrecht von der Bühne herab. Scharfzüngig, kraftvoll, provokant: "Und siehste dir die Gesellschaft an, und, was meinste? Weinste." Oder auch: "Und siehste dir die Gesellschaft an, und, was machste? Lachste". Überlegungen zum Thema Familie steckten in dem Lied "Fang nie was mit Verwandtschaft an, sieh lieber dir `ne fremde Landschaft an".
Im "Mensch als Aufsatz" meint Tucholsky: "Der Mensch hat zwei Teile, der männliche, der nicht denken will, und der weibliche, der nicht denken kann". Eine Passage, die Neradt gerne weggelassen hätte, wie sie erklärte. Aber dann sei es eben nicht mehr Tucholsky. Dessen Aufsatz endet übrigens mit der Erkenntnis, dass es außer Menschen auch noch Sachsen und Amerikaner gibt. Und manchmal gebe der Mensch tatsächlich Ruhe, aber dann sei er tot.
Zu hören war auch von Karrieren, die durch den Hintern gehen. "Sie kriechen bei den Vorgesetzten `rin und meinen, sie könnten dort überwintern". Und wenn sie dann von oben herabblickten, hätten sie vergessen, "wie `se ruffgekommen" sind. Die Kunst erlaube derlei Zuspitzungen, davon war Tucholsky, der stets gegen Kriegshetzerei gewirkt und für die deutsch-französische Freundschaft gekämpft habe, überzeugt. Denn die Frage, was Satire dürfe, hat er auch folgendermaßen beantwortet: "Der Witz einer Satire darf boshaft, muss aber ehrlich sein".
Brantzen, passend in Smoking und Zylinder gekleidet, zitiert die Erkenntnis, dass es ein Smoking alleine nicht mache, aber auch kein Dekolleté. Und Neradt singt davon, wie es ist, in einer Bar zu arbeiten und das Herz mit Cocktails, die Haare mit Wasserstoff zu färben.
Jürgen Streck ist wieder ein sehr feinfühliger Begleiter an den Tasten und gibt der Musik von Hanns Eisler, Friedrich Hollaender oder auch Kurt Tucholsky selbst die entsprechende Ausdruckskraft. Durch die Luft schwingen Worte, Noten und Wortspiele, manche schonungslos: "Männer, die Wert auf Weiber legen, tun dies meistens nur der Leiber wegen."
Dem Lied über Kautabak folgt die "soziologische Philosophie der Löcher", die für viel Schmunzeln im Raum sorgt; so auch der finale Gedanke, dass manches durch ein Loch entwertet werde, beispielsweise ein Fahrschein, eine Jungfrau oder ein Luftballon. Im "Deutschen Mann" vergleicht eine Frau ihren Mann mit einem attraktiven Fremden, kommt aber doch zur Erkenntnis: "Wenn man die Männer näher kennt, legt sich das mit dem Happyend".
Ein Resümee zur Ehe
und zu Andrea Nahles
Das Konzert endet mit dem Resümee, dass die Ehe "zum größten Teile verbrühte Milch und Langeweile" sei. "Und dann wird vorm Happyend im Film gewöhnlich abgeblendt".
Nach einem begeisterten Applaus widmet Neradt die Zugabe der zurückgetretenen Andrea Nahles: "Wie bescheidene Radieschen, außen rot und innen weiß".


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Mein neues Buch: Wär`n mer nur dehaam geblibbe, sowie "Eh ich mich uffreech, is mirs lieber egal"
Ist in Rheingauer und Wiesbadener Buchhandlungen zu kaufen.
Verkaufstpreis 10 €. Gern können Sie das Buch
auch direkt bei mir erwerben. Zgl. 2 € Porto
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Wenn Sie Fragen haben, mailen Sie mir unter: rheingaukabarett@hotmail.de

Bis bald

Herzliche Grüsse

Ihre

Ulrike Neradt



www.ulrike-neradt.de

Termine 2019 Flyer Seite 1 (PDF)
Termine 2019 Flyer Seite 2 (PDF)