KIK 
Programm-Vorschau
!Neu Neu!
"KiK" im Weingut Diefenhardt
"Kabarett im Kabinettchen"
Martinsthal, Hauptrasse 9-11
Karten Hotline und Info: 06146 7085 angel.kohl@t-online.de oder unter www.ulrike-neradt.de / Kontakt


Termine 2017 Flyer Seite 1 (PDF)
Termine 2017 Flyer Seite 2 (PDF)
Presseartikel zur Eröffnung des "KiK" (PDF)
  "Kabarett im Kabinettchen" 
Hallo, liebe KleinKunstFreunde(innen)
KIK

Kritik vom "Kleinen Prinzen" am 22.9.2017 in Eltville


Das Eltviller Puppentheater zeigt „Der kleine Prinz“ in der Kurfürstlichen Burg in Eltville. Foto: DigiAtel/Heibel
Von Christine Dressler
ELTVILLE - Stärker kann eine Aufführung nicht begeistern: Die Zuschauer lauschen aufmerksam, fiebern mit, schwärmen schon in der Pause von den Details und klatschen am Ende um die Wette. Dass die Premiere im ausverkauften Gewölbekeller der Kurfürstlichen Burg so erfolgreich ist, liegt an einer einzigartigen Kombination: Das Eltviller Puppentheater „Pepinello“ inszeniert mit der Martinsthaler Künstlerin Ulrike Neradt Antoine de Saint-Exupérys „Der kleine Prinz“ in der selbst überarbeiteten Bühnenfassung. Sie ist auf zweimal 40 Minuten komprimiert und der Erzähler-Part des Piloten auf Mundart umgeschrieben. Dafür hatte Neradt gesorgt. Sie erzählt, von Ulrike Bachmann als Pilot eingekleidet, vor der Bühne, während Bachmann die Pilotenpuppe im Theater spielt und perfekt auf Rheingauerisch spricht.
„Das macht sie richtig gut“, staunt Neradt. Sie hatte Bachmann den Text zwar phonetisch aufgeschrieben und mit ihr geübt, aber nie erwartet, dass die Puppenspielerin in so kurzer Zeit die Mundart derart intensiv verinnerlichen würde. Denn die Idee zur Zusammenarbeit entstand spontan erst im Dezember. Wie Ulrike und Ulrich Bachmann, Sigrun und Rolf Lang einen Robert-Gernhardt-Abend für Erwachsene im Puppentheater boten, bezauberte Neradt so, dass sie „einmal mitmachen wollte“. Sofort einig, dass sie den „Kleinen Prinzen“ spielen, machten sich alle ans Werk. Vor nur zehn gemeinsamen Proben mit Ratte, Fuchs und Säufer aus dem Bestand baute Ulrike Bachmann die restlichen Figuren, vom Prinzen bis zum Laternenanzünder. Während Neradt übersetzte, baute die Truppe die diesmal sogar dreidimensionalen Kulissen etwa auch den Planeten des Prinzen mit den drei Vulkanen. Dank der neuen Technik, die das Theater bekam, ersetzten zur Premiere erstmals Musikeinspielungen die Mundharmonika.
Für die Umsetzung der weltberühmten Geschichte vom kleinen Prinzen ernten die Akteure viel Lob. „Ich bin froh, dass ich wieder im Rheingau gelandet bin“, erklärt „Pilot“ Neradt. Sie kommt durch dessen Kindheitszeichnungen mit Kindern direkt ins Gespräch und erzählt vom Pilotenberuf und dem Motorschaden in der Wüste. Die Reparatur „war en Sach auf Leben und Tod“ und „ich so allein“, sagt Neradt. Parallel beginnt das Puppenspiel, indem das Flugzeug im Theater landet und der Prinz den Puppenpiloten bittet, ihm ein Schaf zu zeichnen, und ihn mit Fragen löchert. „Du kemmst von an aner Planete?“, fragt umgekehrt der Puppenpilot. Im fließenden Wechsel führen Neradt und die „Pepinellos“ die Zuschauer im vollen Haus von Planet zu Planet.


   
 Presse 

Rhoihessischer Humor im Kabinettchen (PDF)
Vergnügliche Begegnung mit Familie Hesselbach (PDF)
Hesselbachs werden wieder lebendig (PDF)
Ich glaube, ich gehöre nur mir ganz allein (PDF)
Ein Leben für die Kunst (PDF)
Tierisch satirisch und allzu menschlich (PDF)
"Tierisch-satirisches" im KiK (PDF)
Großer Komödiant im kleinen KiK (PDF)
Lacher im Sekundentakt (PDF)

Premiere im "Kabinettchen" (PDF)
Von der "Traubeles" und der "Wilds-Aue" (PDF)
In Hochheim durchgestartet (PDF)
Premiere im "Kabinettchen" (PDF)
Lacher im Sekundentakt (PDF)